Erlösoptimierung durch effiziente Leistungserfassung

Die Aufgabe

 

Schon aus Gründen der Liquidität kann es sich das Unternehmen Krankenhaus auch kurzfristig nicht leisten, durch methodische Fehler und schlechte Kodierqualität die Rechnungsstellung an die Kostenträger zu verzögern oder gar Erlöseinbußen zu realisieren. Darüber hinaus muss sich die Kodierstrategie in der Konvergenzphase an den verhandelten Fallmengen orientieren. Mehr- und Mindererlöse können bei einem funktionierenden Kodiermanagement vermieden oder zumindest hausintern ausgeglichen werden.

 

Die Erfassung und Kodierung der medizinischen Leistungsdaten muss daher in geeigneter Weise kontrolliert und gegebenenfalls verbessert werden. Die Ist-Daten müssen zudem regelmäßig mit den Sollzahlen des Fallmengengerüsts abgeglichen werden. Hierzu ist ein medizinisches Berichtswesen erforderlich, welches eine hohe Differenzierung und Tiefe der Auswertung ermöglicht, so dass auch den einzelnen Abteilungen des Hauses eine Grundlage für strategische und situative Entscheidungen zur Verfügung steht.

Was wir für Sie tun

 

Unser Beratungs- und Dienstleistungsansatz ist modular aufgebaut und bietet Ihnen von der Möglichkeit eines weitestgehend externen Controllings durch die HC&S AG bis zur zeitnahen Lösung von spezifischen Problemen und Fragestellungen ein breites Portfolio:

 

Daten- und Kodiermanagement

  • Verbesserung der Kodierqualität auf Fachabteilungsebene durch gezielte Auswertung des § 21.4-Datensatzes oder externe Online-Prüfung der Patientendaten
  • Sicherstellung einer konsistenten Dokumentation in der Patientenakte, bei der Arztbriefschreibung und der Kodierung
  • Individuelle DRG-Schulungen für unterschiedliche Zielgruppen

 

Unterstützung bei der

  • Bearbeitung von Anfragen der Kostenträger/des MDK
  • Vorbereitung einer anstehenden Stichprobenprüfung des MDK gemäß § 17c KHG

 

Unterstützung bei der Fallmengenplanung/AEB-Erstellung sowie Einführung eines Fallmengencontrollings

  • Planung der Fallmengen inklusive der Berücksichtigung einer möglichen Veränderung des Leistungsvolumens
  • Mapping der Leistungsdaten des Vorjahres auf die aktuelle Klassifikation sowie Umkodierung der Fälle nach den neuen Kodierrichtlinien
  • Analyse und Abgrenzungen nach FPV (Fallzusammenlegung, teilstationäre Leistungen, ambulantes Potenzial) sowie Berechnung nicht bewerteter DRGs/ZE
  • Einführung eines Fallmengencontrollings (abteilungsbezogene Darstellung der Fallmengenerfüllung mit Extrapolation zum Jahresende sowie Ableitung strategischer Handlungsempfehlungen)